Als Alternative zur Garage wird der Carport als schützendes Dach für den fahrbaren Untersatz immer beliebter. Denn die Unterstände aus Holz sind meist kostengünstiger als Garagen und in einigen Bundesländern ist für einen Carport zudem keine Baugenehmigung notwendig.
Mit Einsatz des herbstlichen Schmuddelwetters zeigen Carports ihre ganze Größe: Durch die optimale Durchlüftung trocknen nasse Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit ab, so dass das Salzwasser im Winter nicht an Bremsscheiben oder Unterboden nagen kann und durch die Integration eines Gerätehäuschens finden auch Sommerreifen, Fahrräder oder Gartenmöbel einen trocknen und sicheren Platz.
Die baurechtliche Handhabung von Carports ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. So muss in einigen Ländern ein kompletter Bauantrag gestellt werden, während andernorts ein sogenanntes Kenntnisnahme-Verfahren ausreicht. Grundsätzlich gilt für Carports die jeweilige Landesbauordnung (LBO). Nähere Auskünfte erteilt die zuständige Baubehörde.
Immer öfter werden Flachdach-Carports begrünt und umzäunt und so als zusätzliche Terrassenfläche genutzt. Dabei ist die professionelle Planung eines Statikers oder Architekten natürlich genauso unerlässlich, wie die kompetente Beratung bezüglich Abmessungen, Holzart, Verarbeitung und Dach-Varianten. Der Holzfachhandel ist hier der richtige Ansprechpartner. So verfügen beispielsweise die Profis von HolzLand über jahrzehntelange Erfahrung und können auf ein breites qualitätsgeprüftes Sortiment zurückgreifen. Auch die Vermittlung qualifizierter Handwerker zur fachgerechten Montage ist möglich. Weitere Infos und unverbindliche Beratung erhalten Sie direkt bei Ihr Firmenname, Ihre Adresse, oder auch im Internet unter Ihre Website.